Bewertungen

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Bewertung von Kunstmessen

Hier finden Sie eine Liste aktueller und vergangener Kunstmessen: Art Basel 2002, Art Basel 2003, Art Cologne, Art Karlsruhe 2004, Art Karlsruhe 2006, Tefaf, FIAC Paris, Art Frankfurt, Art Frankfurt 2004, art forum Berlin, Kunstmesse München, Strasbourg Art., Frieze Art Fair 2004, Kunstmesse Köln 2004 und Kunstköln 2004

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Bewertung von Galerien

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Bewertung von Kunstmessen

Art Basel 2002


Anfahrt und Parken: Die Anfahrt zu der Art Basel klappt hervorragend. Die Messe ist gut beschildert, das Parkhaus einfach erreichbar, wobei es einen Einheitstarif gibt, der leider recht teuer ist. Falls man aus Deutschland anreist, lohnt es sich, über die grüne Grenze zu fahren, um die Schweizer Autobahnplakette nicht erwerben zu müssen.

Messeaufbau und Catering : Die Messe ist sehr gut aufgebaut, wobei eine klare Trennung der Stockwerke der Orientierung sehr dienlich ist. Die gesuchten Stände sind schnell auffindbar. Und das Ambiente ist durch entsprechende Dekoration sehr gut gestaltet.

Das Catering ist absolute Spitzenklasse. Der Innenhof der Messehalle bietet ein perfektes Ambiente mit sehr guter, unterschiedlicher und ideenreicher Gastronomie. Diese Messe hat das absolut beste Catering aller bisher besuchten Messen. Die Pausen werden hier zum Genuß.

Kunst : Die angebotenen Kunstwerke, besonders im Erdgeschoss der Hauptmessehalle, sind von höchster Qualität. Aber auch die etwas modernere Kunst im 1. Stock bietet einige Highlights.

Fazit : Die Art Basel gehört in das Pflichtprogramm. In der heutigen Zeit verschiedenster Messen, die kurz nacheinander kommen, sollte man diese Messe auf keinen Fall auslassen, sondern lieber dafür den Besuch anderen Messen aus dem Terminkalender nehmen.

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Art Basel 2003


Anfahrt und Parken: Die Anfahrt zu der Art Basel klappt wie immer hervorragend. Die Messe ist gut beschildert, das Parkhaus einfach erreichbar, wobei es einen Einheitstarif gibt, der leider recht teuer ist. Falls man aus Deutschland anreist, lohnt es sich, über die grüne Grenze zu fahren, um die Schweizer Autobahnplakette nicht erwerben zu müssen. Aber auch mit Vignette über die Autobahn ist die Anfahrt sehr gut beschildert.

Messeaufbau und Catering : Die Messe ist sehr gut aufgebaut, wobei eine klare Trennung der Stockwerke der Orientierung sehr dienlich ist. Die gesuchten Stände sind schnell auffindbar. Und das Ambiente ist durch entsprechende Dekoration sehr gut gestaltet.

Das Catering war 2002 absolute Spitzenklasse, 2003 lässt es jedoch zu wünschen übrig und erreichte bei weitem nicht den Standard von 2002, insbesondere der Innenhof ist diesmal recht "fad" ausgefallen. Leider keine so gute Bewertung wie 2002.

Kunst: Die angebotenen Kunstwerke, besonders im Erdgeschoss der Hauptmessehalle, sind von höchster Qualität. Aber auch die etwas modernere Kunst im 1. Stock bietet einige Highlights. In Rückblick zu 2002 fällt jedoch auf, dass die Aussteller sich sehr viel weniger Mühe mit dem Design des Standes gemacht haben, es wirkte recht lieblos. Auch ist die klassische Moderne weniger stark präsent wie im Jahre 2002.

Fazit: Die Art Basel gehört immer noch in das Pflichtprogramm, auch wenn Abstriche im Hinblick auf 2002 gemacht werden müssen. In der heutigen Zeit verschiedenster Messen, die kurz nacheinander kommen, sollte man diese Messe auf keinen Fall auslassen, sondern lieber dafür den Besuch anderen Messen aus dem Terminkalender nehmen.

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Art Cologne

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt zu der Art Cologne klappt bis zum Messegelände recht flott. Die Beschilderung ist bis dahin gut und übersichtlich. Ist man jedoch an dem Messegelände angelangt, wird die Suche des Parkplatzes zum Hindernislauf. Die Parkdecks sind kaum auffindbar, die Beschilderung des richtigen Parkplatzes nicht zu finden. Auch Nachfragen hilft kaum weiter, so dass man sich glücklich schätzen kann, wenn man überhaupt einen Platz in der Nähe der Hallen gefunden hat. Auch die Abfahrt ist schlecht beschildert, und wenn man von dem falschen Parkplatz abfährt, gelangt man in die Innenstadt (übrigens sehr sehenswert).

Messeaufbau und Catering: Die Hallen selbst sind logisch aufgebaut. Jedoch vermisst man gänzlich einen Charme, den anderen Messen durch entsprechende Dekorationen schaffen. So sind die Stände sehr spartanisch ausgelegt, die Hallen nicht dekoriert oder zumindest etwas ansprechend gestaltet.

Das Catering lässt völlig zu wünschen übrig. Der Kaffee ist kaum trinkbar. Der Versuch zwei "Espressobars" im oberen Stock einzurichten scheiterte kläglich, da diese völlig unter dem Ansturm zusammenbrachen. Aber auch die vorhandenen Restaurants strahlten den Charme einer billigen Kantine mit dementsprechenden Essen aus, falls man bedient wurde.

Und sogar die sanitären Anlagen entsprachen wohl dem Alter der Messehallen, und nicht dem heutigen Stand. Leider ist diese Messe in diesen Punkten ein negativer Spitzenreiter.

Kunst: Die ausgestellten Werke bekannter und unbekannter Künstler sind hervorragend. Die Galeristen entsprachen den Erwartungen.

Fazit: Die Messe ist immer noch einen Besuch wert, das sie aufgrund ihrer Geschichte und ihres Rufs eine der wichtigsten Messen für zeitgenössischen und moderne Kunst ist. Jedoch stimmt das Ambiente nicht. Die Veranstalter haben noch nicht auf den Trend der Zeit reagiert, dass reine Sammler, die sich nur für die Kunst interessiert haben, und denen das Ambiente unwichtig war, langsam entweder aus dem Geschäft sich zurückziehen, oder dass ihnen auch das Ambiente, wie dem jüngeren Publikum, wichtig wird. Natürlich kann keine Messe an das Niveau der TEFAF in Maastricht heranreichen, aber auch kleine Verbesserungen, wie sie auf der Kunstmesse München zu finden sind, oder sogar auf der Kunstmesse Köln praktiziert werden, sind möglich.

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art forum Berlin

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt an des Berliner Messegelände ist sehr schwierig. Die Beschilderung kaum auffindbar. Dies ist jedoch kaum verwunderlich, das Berlin immer noch einer großen Baustelle gleicht. Das Parken gleicht der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen, falls gleichzeitig noch eine andere Messe durchgeführt wird. Immerhin scheint es umsonst zu sein, da Parkautomaten nicht sichtbar waren.

Messeaufbau und Catering : Die Messe ist gut strukturiert. man findet sich schnell zurecht, und die Stände sind einfach, aber zweckdienlich. Leider gibt es auch hier kaum eine Dekoration, die das Ambiente verbessern würde, und auch die sanitären Anlagen sind in keinem guten Zustand, wie auch auf der Art Cologne.

Das Catering entspricht dem Niveau früherer Kantinen, so dass man eigentlich nicht von Catering sprechen kann.

Kunst : Die gezeigt Kunst entsprach den Erwartungen, man fand moderne Kunstwerke in allen Preislagen und Richtungen.

Fazit : Das art forum Berlin ist ein Besuch wert, wenn man sich gerade in der Nähe von oder in Berlin aufhält. Leider hat die Messe kaum Charme. Zwar ist die zum verkauf dargebotene Kunst erstklassig, aber leider das Ambiente nicht dementsprechend. Dies ist sehr zu bedauern, da gerade Berlin mit seinem Umfeld, Museumsinsel, etc., sehr viel zu bieten hat, was Besuchern eine Anreise zu dieser Messe versüßen würde.

Die Messe hat viel potential, noch nicht genutztes Potential.

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Art Frankfurt

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt zu dem Messegelände ist sehr gut von jeder Autobahn gekennzeichnet, und auch in Frankfurt ist das richtige Parkhaus sehr gut ausgeschildert.

Während 2002 noch die Fahrt auf dem Gelände selbst einem Höllenritt in den alten Messebussen glich, haben die Veranstalter diesmal eine weise Entscheidung getroffen und in Halle 1 eine gute Wahl gesehen, so dass man direkt von dem Parkhaus in die Halle kam. Nur die Kunstmesse München hat mit ihren interaktiven Leitschildern eine bessere Anfahrt.

Leider ist das Parken relativ teuer, da es keinen Einheitstarif gibt. Dies ist jedoch nicht so tragisch, da sich die Parkgebühren trotzdem im Rahmen der Parkgebühren der anderen Veranstalter halten. Auch die Abfahrt ist hervorragend in jede gewünschte Richtung beschildert.

Messeaufbau und Catering: Der Aufbau der Messe auf zwei Stockwerken war sehr gut und übersichtlich. Man fand sich sehr gut zurecht. Ein kleiner Wehrmutstropfen bildete die Tatsache, dass der Katalog für einen Aufpreis von 4 Euro auf den Eintrittspreis, fast 8 DM, das Geld nicht wert war. Insofern sollte man diesen Kauf unterlassen, da alle nötigen Informationen auch über das Internet erhältlich sind.

Das Catering war sehr gut. Im Gegensatz zu 2002 fand man dieses Jahr sehr gute Restaurants, mit einer guten Speisekarte für jeden Geschmack und gute Möglichkeiten, sich auch einmal einen kurzen Snack zu gönnen.

Kunst: Die auf der Art Frankfurt 2003 gezeigte Kunst entsprach vielmehr den Erwartungen wie im Jahre 2002. Insbesondere in der unteren Halle fand man qualitativ hochwertige Objekte für jeden Geldbeutel. Insbesondere scheint sich hier der Trend zu bestätigen, dass die neue Käuferschicht sich nach Kunstwerken im Rahmen von Euro 1.000.- bis 5.000.- sehnt und diese auch gerne abnimmt, wenn sie "gefällig" sind. Es erinnert ein bisschen an die Tafelbildindustrie, kleine aparte Gemälde zu gemäßigten Preisen für das neue, reiche Bürgertum.

Fazit: Die diesjährige Art Frankfurt war, im Gegensatz zu 2002, eine Anreise wert, so dass sie nächstes Jahr im Terminkalender enthalten sein sollte.

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Art Frankfurt 2004

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt zu dem Messegelände ist wie immer perfekt, das Paken unter dem Messeturm sehr nah, wenn auc nicht günstig. Auch die Abfahrt ist hervorragend in jede gewünschte Richtung beschildert.

Messeaufbau und Catering: Der Aufbau der Messe auf zwei Stockwerken war sehr gut und übersichtlich. Man fand sich sehr gut zurecht.

Das Catering war besser wie 2002, abe schlechter wie in 2003. man versuchte in Kantinen-Kunst-Boxen und edlen VIP - Lounges eine “kunstvolle” Atmosphäre zu schaffen, was aber kaum gelang.

Kunst: Die Galeristen und Künstler enstprachen den Anforderungen, die Aufteilung der Hallenebenen war gekonnt.

Fazit: Die Art Frankfurt kommt langsam wieder aus dem Tal hervor und mausert sich zu einer festen Größe auf dem Markt der Kunstmessen. Gerade 2003 und 2004 haben die hohen Ansprüche voll und ganz befriedigt. Die Zukunft sieht gut aus und die Messe sollte auch 2005 besucht werden.

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Art Karlsruhe 2004

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt klappt von der A5 sehr gut ausgeschildert, ist jedoch relativ langwierig. Das Parken ist mit Euro 4,00.- günstig.

Die gesamte Messeanlage ist neu.

Messeaufbau und Catering: Das Catering hält sich in Grenzen. Die Getränkestände in allen vier Ecken der Halle bieten gute Gelegnheiten für eine Pause und Erholung. Leider ist das “Pick - Up” Restaurant hoffnungslos überfordert und die Qualität hält sich in Grenzen. Hier wäre noch Verbesserungsbedarf.

Kunst: Die ausgestellte Kunst war sehr ansprechend, preislich auf dem Niveau der Strasbourger Kunstmesse. Sehr positiv waren die Unterbrechungen der Kojen durch Freiflächen mit Skulpturenparks.

Fazit: Die Messe hat eine sehr positiven Gesamteindruck hinterlassen. Der Eingangsbereich der neuen Messeanlage war sehr gut gestaltet, die Messe profitierte auch durch die neuen Hallen mit Holzdecken, die eine angenehme Atmosphäre schufen. Die Messe ist einen Besuch wert, eine Wiederholung wäre zu wünschen, ach wenn Anläufe in Karlsruhe in früheren Jahren gescheitert sind.

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Art Karlsruhe 2006

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt klappt von der A5 gut ausgeschildert, jedoch sehr lang, da das Messegelände und die dm - Arena in der Nähe von Rheinstetten liegt. Das Parken ist einfach und die Kosten halten sich mit ca. 5 Euro in Grenzen.

Messeaufbau und Catering: Das Catering beschränkt sich auf zwei feste Imbiss - Stände sowie einige Kaffee-Bars in den Hallen. Obwohl andere Kunstmessen gerade das kulinarische Bedürfnis der Besucher durch ein großes Angebot an Speisen und Getränken befriedigen und so der Messe ein zusätzliches Event geben, ist noch auf der Karlsruher Kunstmesse das Catering eine Nebensache, auch wenn der Cafe von Segafredo stammt. Hier wäre noch etwas Nachholbedarf.

Kunst: Die Bandbreite der Kunst entspricht den Erwartungen und bietet neben einer guten Auswahl moderner Künstler mit Galerien wie Henze & Ketterer auch hochpreisige Werke an. Die Installationen sind wie immer eine angenehme Unterbrechung des Kojenaufbaus, auch wenn manche Installationen nach nun mehrmaligen Wiederholungen geändert werden können.

Fazit: Die Kunstmesse Karlsruhe hat es in Ihrer 3. Auflage geschafft, sowohl eine feste Größe in der Kunstmesselandschaft zu werden, und auch die Zahl der Aussteller und Besucher zu vergrößern. Es ist zu hoffen, dass der positive Trend weiter anhält. Ein Besuch ist lohnenswert. Der Eintritt mit 12 Euro (normal) angemessen.

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FIAC Paris

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt zu dem Messegelände ist recht gut ausgeschildert, wobei man den Verkehr auf dem Ring um Paris nicht unterschätzen sollte. Das Auffinden des richtigen Parkhauses gestaltet sich da eher schwierig, da eine solche Ausschilderung nicht vorhanden ist. Das Messegelände selbst in einem nicht sehr guten Zustand, der Weg von dem Parkplatz in die Halle eher eine Zumutung.

Messeaufbau und Catering: Die Messe ist gut gegliedert. Dies Stände sind leicht auffindbar und auch ohne Ziel kann man einen guten Rundgang machen. Das Catering ist kein Catering, Zwar fand man die Möglichkeit einen Kaffe zu trinken, aber davon sollte man absehen. Auch den Besuch etwaiger sanitärer Anlagen sollte man nur in Notfällen durchführen.

Kunst: Die angebotene Kunst war zwar grundsätzlich nicht zu verachten, aber sie hat die hohen Erwartungen nicht erfüllt.

Fazit: Die FIAC in Paris war im Jahre 2002 nicht die Anreise wert. Es bleibt abzuwarten, ob sie im nächsten Jahr eine solche Aufwertung erfahren wird, wie dies mit der Art Frankfurt geschah. Jedoch sind die Chancen eher gering, so dass diese Messe nicht unbedingt in einem Terminkalender Eingang finden muss.

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Frieze Art London 2004

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt und das Parken sollte man in London lieber unterlassen. Die Kunstmesse ist jedoch sehr einfach und schnell mit U-Bahn und / oder Bus erreichbar. Die Fahrtzeit ist kurz und die Messe ist im Park auch gut zu Fuß erreichbar. Man sollte jedoch etwas Zeit einplanen, da die Warteschlangen vor den Kassen etwas länger sein können. Hier beweisen die Engländer einmal wieder ihre Disziplin für das Anstehen.

Messeaufbau und Catering: Der Aufbau der Messehallen ist einmalig. Mitten im Park hat sie an allen vier Ecken große Fensterflächen mit Blick ins Grüne und gutem Möglichkeiten eine Pause bei einem Kaffee oder Tee einzulegen. Diese Form des Aufbaus ist kaum vergleichbar mit den “üblichen” Messen. Sie ist als eine Art Event ausgestaltet, und es bereitet eine große Freude, durch die gut gegliederten Zeltartigen Hallen zu flanieren. Auch das Catering erfüllt alle Wünsche.

Kunst: Die ausgestellte Kunstwerke und Künstler werden den hohen Erwartungen gerecht. Die Werke werden sehr schön präsentiert und der Aufbau der Kojen folgt einem klaren Konzept.

Fazit: Die Frieze Art ist eine absolute Bereicherung der Kunstmesselandschaft und bringt frischen Wind in diese Szene. Sie hat das Potential, neue Käuferschichten zu mobilisieren und neue Impulse dem Markt zu geben. Ein absolut lohnenswerter Ausflug nach London. Es eignet sich hierzu auch gut eine Ein - Tages Reise mit einem der vielen Billigairlines, wie z.B. Ryanair.

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Kunstmesse Köln 2004 und Kunstköln 2004

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt zu derKunstmesse Köln gleicht natürlich der Art Cologne. Es klappt bis zum Messegelände recht flott. Die Beschilderung ist bis dahin gut und übersichtlich. Ist man jedoch an dem Messegelände angelangt, wird die Suche des Parkplatzes zum Hindernislauf. Die Parkdecks sind kaum auffindbar, die Beschilderung des richtigen Parkplatzes nicht zu finden. Auch Nachfragen hilft kaum weiter, so dass man sich glücklich schätzen kann, wenn man überhaupt einen Platz in der Nähe der Hallen gefunden hat. Auch die Abfahrt ist schlecht beschildert, und wenn man von dem falschen Parkplatz abfährt, gelangt man in die Innenstadt (übrigens sehr sehenswert).

Messeaufbau und Catering: Die Halle ist unterteilt, oben die Kunstmesse Köln, und unten die Kunstköln mit der Moderne. der Aufbau ist sehr logisch, man findet sich schnell zurecht.

Das Catering lässt auch diesmal wieder in Köln völlig zu wünschen übrig. Die Stände sind nicht sehr ansprechend, “Schwarz” mit Sperrholz-Stadt-Kulisse wirkt nicht sehr einladend, und auch fast im Dunkeln auf der “Wiese” passt auch nicht ganz. Hier ist und bleibt in Deutschland München Spitzenreiter.

Und die sanitären Anlagen entsprachen wohl dem Alter der Messehallen, und nicht dem heutigen Stand. Leider ist diese Messe in diesen Punkten ein negativer Spitzenreiter. Aber der Neubau wird wohl einiges ändern.

Kunst: Die ausgestellten Werke bekannter und unbekannter Künstler sind hervorragend. Die Galeristen entsprachen den Erwartungen. Die Unterteilung in de zwei Stpckwerke war meist logisch, auch wenn sich oben und unten nicht ganz passende Galerien einschlichen, was aber eher zur Auflockerung beitrug, als zur Mißstimmung,

Fazit: Auch die Kunstmesse Köln und die Kunstköln sollten auf dem Messekalender stehen, wenn auch nicht ganz oben.

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Kunstmesse München

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt zu der Kunstmesse München ist gelungen und die beste aller Messen. Das interaktive Leitsystem bringt einen direkt zu dem Messegelände und noch zu der richtigen Halle, insbesondere ist es sehr angenehm, dass schon während der Anfahrt die jeweilige Messe mit ihrem Standort auf den Tafeln angezeigt wird. Das Parken war auch sehr gut, der Parkpreis günstig und man parkte vor der Halle.

In diesen Punkten verdient diese Messe eine Extra - Auszeichnung, sie ist vorbildlich.

Messeaufbau und Catering: Die Messestände sind logisch aufgebaut, ein Rundgang von der Antike bis zu der Moderne ist ohne Problem möglich. Die Halle ist ansprechend mit Blumen und weiteren Extras dekoriert, so dass ein besonderes Flair entsteht. Das Catering von Käfer braucht eigentlich nicht der Erwähnung, dass es hervorragend war. Nur die TEFAF in Maastricht war in diesem Punkt etwas besser, da freie Getränkestationen mit Kaffee und Wasser in jedem Gang vorhanden waren. Auch die sanitären Anlagen entsprechen dem neuesten Stand.

Kunst: Es ist ein Genuss durch diese Messe zu gehen, man findet nicht nur in der gesuchten Stilrichtung hochwertige Objekte, sei es Moderne oder Antike, sondern der Blick wird auch durch die verschiedenen Händler, deren Angebote Jahrtausende umfassen, auf neue Kunstrichtungen gelenkt, was einem Messebesuch einen besonderen Reiz verspricht.

Fazit: Die Kunstmesse München ist eine Anreise wert und sollte in einem Terminkalender aufgenommen werden.

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Strasbourg Art “St’Art 2004”

Anfahrt und Parken: Die Anfahrt klappt über Strasbourg tadellos, das Parken ist umsonst, wenn auch recht kreativ.

Messeaufbau und Catering: Die Kuntmsesse ist sehr gut gegliedert, die sanitären Anlagen in Ordnung. Die Gastronomie hat Charme und Liebe und kann empfohlen werden.

Kunst: Die gezeigte Kunst bewegt sich preislich zwischen Euro 100.- und Euro 50.000.-. Das hochpreisige Segment wrd nicht angesprochen. Es aber sehr ansprechende Gemälde und Objekte gezeigt worden, die gerade auch für Einsteiger in die Kunstszen interessant wären.

Fazit: Eine Messe, die Spass macht und noch unverbraucht wirkt. Sie war sehr gut besucht. Die Klasse der großen Messen wie Tefaf oder Art Basel ist jedoch nicht gegeben.

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TEFAFMaastricht

Anfahrt und Parken: Das Messegelände ist gut erreichbar. Die Anfahrt sehr gut beschildert, das Parken leider etwas teu wie auch der Eintrittspreis.

Messeaufbau und Catering: Der Aufbau der Messe ist perfekt gestaltet. Ein Eingang aus tausenden von Rosen ist unschlagbar. Das Catering absolut gelungen.

Kunst: Man kann eigentlich nichts dazu sagen, außer dass die TEFAF eine Klasse für sich ist.

Fazit: Die TEFAF in Maastricht ist und bleibt die Königin unter den Kunstmessen Sie ist Pflichtprogramm für jeden Kunsinteressierten.

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